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Wenn Deutschlands meiste Band der Welt in die Schweiz kommt, bleibt keine Achselhöhle schweissfrei. Ja, die Rede ist von Knorkator. Am 4. April wird das Gaswerk in Winterthur zerstört.

Artikel 2011-11-01 - Knorkator - Artikelbild

Bei Knorkator weiss man nie, was einen erwartet. (Foto: Sacha Saxer)

Abgedreht. Schräg. Wild. Unberechenbar. Es gibt gewisse Adjektive die der Band Knorkator anhaften wie die schlabbernden Lippen zweier Verliebten. Diese Adjektive werden dann auch gerne im Superlativ verwendet. Denn die Auftritte von Knorkator haben einen legendären Ruf. Eine laute Überbordung, der explosive Ausbruch aus sämtlichen Konventionen. Es ist die totale Abnormalität.

Knorkator brechen nach allen Regeln der Kunst die Regeln der Kunst. Die Band, die irgendwo zwischen Metal und Performance schwadronieren, ist mehr als eine Musikertruppe. Denn keine Band bei Verstand dreht ein solches Musikvideo:

Diese zwei Songs alleine sollten jeden mit einem letzten Funken Mut ins Gaswerk treiben. Das letzte Mal spielten Knorkator im Zürcher Dynamo (Negative White berichtete). Das ist nun schon drei Jahre her. Es ist wieder Zeit, durchzudrehen.

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