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Heute präsentieren Luumu ihre neue Single «Shadows In The Night» auf Negative White.

Luumu, das finnische Wort für Pflaume. Aber auch der Schlüssel zu betörenden Klängen.

Luumu zählt zu einer ganzen Generation neuer Bands, die sich auf den Jazz beruft. Und doch füllen sich die Arrangements mit einer Fülle von Einflüssen, sodass ein eigener Stil entsteht. Heute erscheint mit Projection das zweite Album von Luumu. Wir konzentrieren uns aber auf die Single Shadows In The Night, die mit einem Video bei uns Premiere feiert.

Von Jazz ist in Shadows In The Night wenig zu spüren – abgesehen vom sich wiegenden Rhythmus, der hin und wieder einen unerwarteten Sprung vollführt. Geheimnisvoll, ja gar mystisch, zeichnet das Cello einen Weg in die Dunkelheit. Nicht bedrohlich, sondern lockend und eine wundersame Welt versprechend, klingt Shadows In The Night.

Der Song öffnet die Pforten zu einem faszinierenden Spannungsfeld: zwischen Folk Noir, Jazz und gar Klassik mäandriert Shadows In The Night – geführt vom kristallklaren Glockenklang von Adina Friis‘ Stimme. Friis, geboren in Dänemark und aufgewachsen in der Schweiz, ist der kreative Kopf hinter Luumu. Sie verarbeitet das Weltgeschehen in Stücken auf Projection. Dass dabei ein schwermütiger Weltschmerz mitschwingt, überrascht deshalb nicht. Und doch liegt auch Shadows In The Night ein tiefverwurzelter Optimismus zugrunde.