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Zerplatze Träume, endlose Autofahrten, Liebe, Sehnsucht, Enttäuschung und ein leicht erschüttertes Selbstvertrauen. Nach langem Warten kommen sie endlich nach Zürich mit ihrer neuen Scheibe «Waiting for Something to happen». Die vierköpfige Indie-Pop-Band Veronica Falls spielt am 30. April 2013 im Mascotte.

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Musik für Twenty-Something’s (zvg)

Die Musik von Veronica Falls veränderte sich vom eher düsteren Pop zu schwungvoller Popmusik, seit vier Jahren spielen die Engländer bereits zusammen. Nach ihrer ersten Scheibe Veronica Falls zeigten sie dass sie mehr drauf haben, und legten im vergangenen Februar mit Waiting for something to happen nach, eine Platte mit neuen aufgehellteren Liedern und doch mit diesem Streich von Melancholie.

Ihre Texte erzählen von der Liebe, von Enttäuschung und Themen, mit welchen sich die Twenty-Somethings beschäftigen, zwischen Pubertät und endgültigem Erwachsensein. Die Zeit in der der Jugend nach geträumt wird und das Leben selbst gestaltet werden möchte doch das Selbstvertrauen dazu fehlt. Mit Ihren schönen Melodien auf den Gitarren und dem Gesang von Roxanne Clifford und James Hoare, der Untermalung von Marion Herbain am Bass und dem Rhythmus von Patrick Doyle am Schlagzeug schaffen sie melodiösen Pop welcher sich in der ganzen Welt hören lässt.

Ihre Musik spricht aus dem Herzen von den Twenty-Something’s, sie beschreibt ihre Gemütslage und ihre Gedanken. Sie lassen Erinnerungen aufleben an die Zeit in der alles gut war, die Zeit die geprägt war von dieser angenehmen Unbeschwertheit. Veronica Falls spielen Musik für Nachdenker, Wartende und Träumer.

Weitere Infos zur Veranstaltung

mascotte.ch