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Wie so viele andere Bands hätten auch The Veils mehr Aufmerksamkeit verdient, als sie tatsächlich erhalten. Ob es ihnen gelingt das Schweizer Publikum von ihrem Talent zu überzeugen, soll sich am 15. April im Ziegel oh Lac zeigen.

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The Veils (Foto: zvg)

Vier Alben haben die Neuseeländer schon herausgebracht. Sänger Finn Andrews hat mehr musikalische Erfahrung als viele, die besser bekannt sind als er. Doch auch der Umzug in die Musikmetropole London katapultierte die Band, deren Musik schwer in eine Schublade zu stecken ist, nicht dahin, wo sie hingehören. Die Texte der Veils, die freundlicherweise fast alle in kompletter Form auf ihrer Website nachzulesen sind, handeln vom Üblichen: Von Liebe und Träumen und enttäuschten Erwartungen. Die Worte aber, mit denen Songwriter Andrews Gefühle ausdrückt, die wir wohl alle kennen, sind selbst schon wieder ein Traum:

Don’t she seem / Like some faded picture / And don’t she stare / Sad as the still, wide oceanaus dem Song 'Bloom'

Die ruhigen, bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten und mit grösster Sorgfalt ausgeführten, bisweilen aber auch fast aggressiven und stets einnehmenden Klänge, die ebenjene Texte begleiten, lassen nur schwer Einschätzungen darüber zu, was uns in der Roten Fabrik erwarten wird. Einzigartig wird es auf jeden Fall.

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