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Das Semester hat wieder begonnen. Vorlesungen am Morgen, mühsame Dozenten am Nachmittag – das Studentenleben ist schon schwer. Und dann kommt noch die Prokrastination… Wir liefern euch eine Auswahl der besten Serien, sodass ihr den schwarzen Gürtel der Ablenkung ohne Weiteres erlangt und dem Ruf eines Studenten gerecht werdet.

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Sherlock und Watson im 21. Jahrhundet (Foto: zvg)

 

American Horror Story
von Anja Huber – Diese US-amerikanische Fernsehserie lässt Horrorfan-Herzen höher schlagen. Aber Achtung: Suchtgefahr! Die spannenden – teils übernatürlichen, teils von menschlichen Abgründen handelnden – Storys und die einnehmenden Schauspieler machen American Horror Story zu einem Leckerbissen, der in kürzester Zeit verschlungen wird. Anders als bei anderen Serien, steht jede Staffel von American Horror Story für sich selbst und erzählt ihre eigene Geschichte. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen den einzelnen Staffeln, lediglich die Hauptdarsteller wiederholen sich in anderen Rollen.

Bis jetzt wurden vier Staffeln ausgestrahlt, eine fünfte ist in Planung. Leider hat Jessica Lange, welche in allen der bisherigen Staffeln eine grosse Rolle einnimmt und die Staffeln zu dem macht, was sie sind, verkündet, dass sie in der fünften Staffel nicht mehr dabei sein wird. Die vierte Staffel läuft zurzeit bei FOX und lädt uns in die Welt der Schausteller und Freakshows der 50er-Jahre ein.

Black Books
von Marie Gfeller – Da ist der Ire Bernard Black. Ein Misanthrop, der einen Buchladen in London besitzt. Er liebt Bücher, will sie gar nicht erst verkaufen, so lieb sind sie ihm. Und da ist Manny Bianco, der Bernard bei der Arbeit unterstützt. Manny ist der etwas unbeholfene, schusselige Typ, der sich immer mal wieder in unangenehme Situationen hineinbugsiert. Im Laden nebenan arbeitet Fran Katzenjammer, die bei der Suche nach dem Traumprinzen ständig verfehlt. Die drei verbindet die Liebe zum Wein und Zigaretten. Gemeinsam fluchen, lästern und beschweren sie sich, und suchen nach Lösungen bei brenzligen zwischenmenschlichen und beruflichen Situationen. Die Storys sind aus dem Leben gegriffen, Spass und gute Unterhaltung sind garantiert. Eignet sich perfekt für kurze Pausen, falls disziplinierte Persönlichkeit: Eine Folge dauert 20 Minuten.

Black Sails
von Daniela Stadlauer – Arr Piraten, Anker lichten und Segel setzen! Der Klassiker Die Schatzinsel von Robert Louis Stevenson ist wohl den Meisten ein Begriff. Als Prequel, welches rund zwanzig Jahren vor dem Roman handelt, spielt Black Sails in der Blütezeit der Piraterie in der Karibik. Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht der gefürchtete Captain Flinth (Toby Stephens) unter dessen Kommando auch die von der Schatzinsel bekannten Charaktere Billy Bones (Tom Hopper) und John Silver (Luke Arnold) stehen. Flinths gierige Jagd auf das voll beladene spanische Schatzschiff «Urca de Lima» wird von rivalisierenden Kapitänen, der Royal Navy und auch Querulanten innerhalb der eigenen Crew erschwert.

In den USA läuft zur Zeit die zweite Staffel, eine dritte ist bereits in Planung. Die Abenteuerserie fesselt mit realistischer Brutalität, Action geladenen Seeschlachten aber auch mit durchdachter Hintergrundgeschichte, die die Figuren langsam entfalten lässt. Für alle, denen Fluch der Karibik zu viel Klamauk und zu wenig blutrünstig war.

Californication
von Janosch Tröhler – Hank Moody ist vermutlich der coolste Typ auf der Welt. Whiskey, Weed und Warren Zevon sind seine Drogen. Und natürlich vögelt sich der kettenrauchende Schriftsteller quer durch die Stadt der Engel. Dabei trifft der Bukowski-eske Moody, gespielt von David Duchovny, verrückte Rockstars, gewalttätige Rapper und vollbusige Studentinnen. Aber eigentlich will Hank nur seine Karen zurück und mit der gemeinsamen Tochter Becca zum «fucking happy-end» gelangen. Ob ihm – der Chancen immer wieder verspielt – am Ende gelingt, sei hier natürlich noch nicht verraten.

Nach sieben Staffeln ging es zu Ende, kurz nachdem die Serie ihren Zenit überschritten hatte. Dennoch ist Californication immer wieder ein Ansehen wert, denn kaum eine andere Serie ist so voller Rock’n’Roll-Referenzen und grossartiger Musik.

Chef’s Night Out
von Brendan Bühler – Ein ähnliches Konzept wie Mann/Frau (Web-Series) verfolgt auch Munchies (vom VICE-Netzwerk) mit Chef’s Night Out. Ein Chefkoch (der zumindest visuell gut kochen kann) wird vorgestellt. Und dann gehts los. Alkohol und Essen, Alkohol und Essen. Die Köche laden Freunde ein und ziehen dann durch Städte wie London oder LA. Die Serie hat aber eine Amerika-Tendenz. Die Köche ziehen also mit Freunden um die Häuser, essen und reden und das macht überraschend viel Spass. Einerseits sind die Köche interessante Charaktere und das Essen ist inspirierend für die eigenen Kochabenteuer. Am Ende jeder Sendung gehen die zu dem Zeitpunkt stark betrunkenen Köche ins eigene Restaurant zurück und kochen zum Abschluss nochmals.

Auch diejenigen, die mit Kochsendungen nichts anfangen können, sollten der Serie Chef’s Night Out unbedingt eine Chance geben. Es ist kulinarische Unterhaltung auf einem hohen Niveau und mit einer Laufzeit von etwa 15 Minuten auch gut für zwischendurch geeignet.

Da Vinci's Demons
von Daniela Stadlauer – Im freidenkerischen Florenz der italienischen Renaissance spielend, widmet sich Da Vinci’s Demons den vielen Facetten des jungen Universalgenies Leonardo da Vinci (Tom Riley). Er lässt sein Wissen den Medicis, den Stadtherren von Florenz, zugute kommen und schützt an ihrer Seite die Stadt vor Bedrohungen wie den päpstlichen Armeen Roms. Heimgesucht von Visionen und inneren Dämonen, die ihn zum mysteriösen Buch der Blätter führen wollen, welches in falschen Händen das Ende der Welt bedeuten könnte, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn auch da Vincis Nemesis und Neffe des Papstes, Graf Riario (Blake Ritson) verfolgt dieses Ziel. Mit beeindruckenden visuellen Effekten werden die Gedankengänge da Vincis verbildlicht und auf seinen frei erfundenen Abenteuern, wirkt er teilweise wie eine Art Indiana Jones der Renaissance. Doch wen das nicht stört, auf den wartet eine Serie voller Action und Spannung mit viel Fantasy.

Nerd-Fact: Als Symbol für die Genialität und Beidhändigkeit da Vincis wurde die Titelmusik übrigens vorwärts wie rückwärts gleich komponiert.

Full Metal Alchemist
von Tatjana Pürro – In der Welt dieser kultigen Manga-serie zählt vor allem eins: Das Gesetzt des Äquivalenten Tausches. Wenn du etwas erhalten willst, musst du immer etwas Gleichwertiges hergeben. Alchemisten nennt man die Menschen, die unter Berücksichtigung dieses Gesetzes zaubern können. Die Serie folgt dem seltsamen Geschwisterpaar Ed und Al Elric, die als Alchemisten im Dienste des Staates unterwegs sind und selbst doch ganz eigene Ziele verfolgen. Der Anime auf Basis der Mangas der Mangaka Hiromu Arakawa gehört zu den ganz grossen japanischen Serien. Er ist mitreissend, überraschend, emotional, wenn auch teilweise etwas brutal und noch dazu wunderschön gezeichnet. Es ist ein Anime den man sich auch ansehen kann und darf, wenn man keine Ahnung von der japanischen Pop-Kultur hat. Es ist ein Anime der, obwohl von einer Frau gezeichnet, nicht im Geringsten kitschig ist. Es ist ein Anime, der einem sprachlos und mit Tränen in den Augen zurücklässt. Unbedingt ansehen!

Homeland
von Steffi SondereggerHomeland ist vermutlich die beste, intelligenteste und komplizierteste Serie, die ich je gesehen habe. Ich sah mir Anfang 2013 die erste Folge der Serie an. Leicht entsetzt über die Intensität und die Verstricktheit der Handlung, liess ich mich doch dazu hinreissen, weiterzuschauen. Homeland beginnt mit der Rückkehr des Soldaten Nicholas Brody, gespielt von Damian Lewis, der acht Jahre lang als Geisel im Irak festgehalten wurde. Carrie Mathison, gespielt von Claire Danes, und ihre Kollegen der CIA trauen der Sache nicht. Sie sind überzeugt davon, dass Brody in den Jahren die Seiten gewechselt hat, und nun für die al-Qaida arbeitet. Als Carrie und Brody aufeinander treffen wird die Situation noch komplizierter.

Homeland stellt in einer fiktiven Form den Krieg gegen den Terror dar. Es zeigt die Arbeit der CIA, die versucht, Terroristen aufzuspüren und zu bekämpfen. Gleichzeitig gewinnt man Einblick in das Leben der bipolar gestörten CIA-Agentin Mathison, die einen noch grösseren Kampf mit sich selber austrägt. Eine Serie, die zum Mitdenken anregt, die einem teilweise das Blut in den Adern gefrieren lässt, und nah an den tagtäglichen Ereignisse ist, die wir ständig in den Nachrichten zu sehen bekommen. Dennoch ist bei manchen Folgen Durchhaltevermögen gefragt, ebenfalls lässt die Logik manchmal zu wünschen übrig, und trotzdem, meiner Meinung nach, eine der besten Serien überhaupt.

How To Make It In America
von Brendan Bühler – Es gibt Serien, die wollen in nur zwei Tagen geschaut werden. HTMIIA ist genau solch eine. Zwei Staffeln, wer länger als eine Woche dafür braucht, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Serie des Kabelsenders HBO erzählt die Geschichte der Freunde Ben Epstein und Cam Calderon. Zusammen wollen sie ein Mode-Label gründen. Während zweier Staffeln folgt der oder die BetrachterIn den beiden Jungs auf ihrer Reise durch New York. Und die hat es in sich: Gangster, fiese Geschäftsmänner und unglaublich hippe Leute begegnen den beiden. Die Serie schafft ein Porträt des jungen, hippen New York, dass im Gegensatz zu vielen anderen Produktionen extrem authentisch wird. Und es macht einfach Spass, den beiden Mittzwanzigern auf ihrem Weg zuzusehen. Dazu wurde für diese TV-Serie das wohl coolste Intro geschaffen – mit dem genialen Lied I Need a Dollar von Aloe Blacc. Der einzige Wermutstropfen: Nach nur zwei Staffeln ist Schluss.

Mann/Frau
von Brendan Bühler – Seit einiger Zeit kommen mehr und mehr Webserien. Kurz und knackige Produktionen. Klar, dass das deutsche Staatsfernsehen da mitmischt. Im Auftrag des Bayerischen Rundfunks wurde Mann/Frau produziert. Die erste Staffel erschien im September 2014, die zweite wird im April produziert. Die Mini-Serie handelt von zwei Grossstadt-Singles. Von einer Frau und von einem Mann. Logisch, bei dem Titel. Er wurde soeben von seiner Freundin verlassen, bei ihr läuft es irgendwie gar nicht. Beide sind aber auf der Suche. Und ja klar, auf was das hinausläuft.

Der Titelsong der Serien ist von der deutschen Pop-Band OK Kid geschrieben. Christian Ulmen ist der Regisseur, der selber auch schauspielert (Herr Lehman, Männerherzen). Die Folgen sind kurzweilig und es stellt sich die Frage: Warum nur so kurz – eigentlich schade. Doch genau dies ist der Reiz der Serie, ein grossartiger Spass für zwischendurch.

Peaky Blinders
von Ivan Pavlovic – «Jeder ist eine Hure, Grace. Wir alle verkaufen nur unterschiedliche Teile von uns.» Das klingt natürlich nicht gerade wie eine der Weisheiten, die man von der lieben Grossmutter hören würde, während man mit meinem Fläschchen warmen Tees auf ihrem weichen Schoss sitzt. Und genau deshalb gibt es das Fernsehen und Edelsteine wie die Serie Peaky Blinders aus England, die uns solche existenziellen Dinge in dramatischen Plots und atemberaubenden Bildern beibringen. Die britische Historienserie spielt in der umtriebigen Zeit nach dem 1. Weltkrieg, als die gesamte männliche Weltbevölkerung bereits den heute modernen Haarschnitt Oblaseku (oben lang, Seiten kurz) trug und erzählt die Geschichte einer Jugendgang in Birmingham und deren Anführers Tommy. Der war vor allem ein kaltblütiger Gangster, aber immerhin mit philosophischer Ader, wie das Zitat vom Anfang beweist. Wer also eine packenden Serie mit Gangstern in schicken Anzügen sucht und noch etwas über die Geschichte Englands lernen will, ist hier richtig. Die eigene Grossmutter und zartbesaitete Gestalten sollten man aber nicht zwingen, mitzuschauen.

Rizzoli and Isles
von Steffi Sonderegger – Rizzoli and Isles ist aktuell mein Favorit, wenn es um leichte Unterhaltung geht. Die Serie basiert ursprünglich auf den Krimi-Büchern der Autorin Tess Gerritsen. Das Frauen-Duo bestehend aus Detective Jane Rizzoli, gespielt von Angie Harmon, und Gerichtsmedizinerin Maura Isles, gespielt von Sascha Alexander, lösen zusammen absurde Mordfälle und geraten dabei selber immer wieder ins Kreuzfeuer. So verwickelt sich besonders die Gerichtsmedizinerin Maura gerne unbewusst in Affären Mörder, während Detective Jane mit ihrer leicht chaotischen, italienisch stämmigen Familie gut zu tun hat. Das Duo aus der hochintelligenten Maura Isles und der bodenständigen Jane sorgt so mit den unterschiedlichen Wurzeln und Hintergründe beider Charaktere immer wieder für lustige Dialoge.

Die Serie schwankt stets zwischen den ernsten Mordfällen und den humorvollen Privatproblemen beider Frauen und verleitet zu so manchem Lacher, während man gleichzeitig auf blutige Leichen blickt. Rizzoli and Isles – eine Serien für die nicht ganz so harten Krimi-Gucker, die gerne zwei netten Ladies beim Aufklären spezieller Fälle zuschaut.

Sherlock
von Janosch Tröhler – Wenn Smaug und Bilbo zusammen Verbrechen aufklären, dann gibt es dafür nur eine Bezeichnung: Sherlock. Benedict Cumberbatch und Martin Freeman harmonieren in der preisgekrönten BBC-Serie exzellent. Cumberbatch spielt einen sozial leicht verkrüppelten Sherlock mit Drogen-Vergangenheit. Watson ist nach dem Kriegseinsatz im Irak leer, braucht Action und Adrenalin.

Eine Staffel hat bloss drei Folgen, aber dafür haben die Spielfilm länge. So entfaltet sich das grossartige Storytelling von Sherlock in seiner ganzen Pracht. Zudem hat die BBC explizit gewünscht, dass man in der Umsetzung experimentiert. Das macht die Serie zu einem grandiosen Sehvergnügen, das einen nicht mehr loslässt. Vor einem Jahr wurde die vierte Staffel angekündigt und wir warten schon sehnsüchtig darauf. Wir sind #sherlocked.

True Detective
von Marie Gfeller – Chapeau, Matthew McConaughey. 2014 war sein Jahr. Rollen, die ihn nicht mehr als gutaussehenden, witzigen, charmanten Typen zeigen. Denn er kann mehr: 2014 habe ich ihn als talentierten, ernstzunehmenden Schauspieler kennengelernt. Zum Beispiel in der Serie True Detective, in der auch der berühmte Woody Harrelson mitspielt. Eine wahnsinnig mitreissende, intelligente und gesellschaftskritische Krimiserie. Die Ermittlungen im Fall eines Serienmörders handeln in der tristen, öden Landschaft des Bundesstaats Louisiana. McConaughey und Harrelson agieren als Detectives, deren Hintergründe ebenfalls thematisiert werden. Die Serie baut eine extreme Spannung auf, unterstützt durch die Zeitsprünge, die sie macht. Die zweite Staffel (der Dreh hat begonnen) wird eine neue Geschichte und eine andere Besetzung haben. Unter anderem in der 2. Staffel mit dabei: Colin Farrell und Vince Vaughn.

Vampire Diaries
von Natalie Steiger – Elena Gilbert führt das leben eines glücklichen jungen Erwachsenen. Sie geht zur High School, hat Bonnie und Caroline als beste Freundinnen und ist Cheerleader. Als ihre Eltern bei einem Autounfall plötzlich ums Leben kommen, kämpft sie mit sich. Sie überlebte, die Eltern nicht. Trost findet sie bei ihren Freundinnen und Matt. So heilig und langweilig es sich auch anhört, es ändert sich! Die beiden Salvatore Brüder stürmen in Elenas Leben und mit ihnen die immer plötzlichen Geschehnisse. Die Brüder sind keine gewöhnliche Menschen, nein sie sind Vampire! Stefan und Damon Salvatore wechseln sich ausserdem als Bettpartner bei Elena ab – nicht das sie eine Bitch wäre, nein, sie findet beide einfach total süss. Der eine ist der good boy der andere der bad boy. Welcher wer ist, müsst ihr selber rausfinden. Nebst der Liebesgeschichte und der Vergangenheit der beiden Brüdern, werden viele unschuldige Menschen ermordet. Einerseits durch Vampire andererseits durch Werwölfe, Hexen, Urvampire oder auch Travelers. Wer auf heisse Stories und Vampir Zeug steht sollte sich Vampire Diaries unbedingt zum Besten geben!

The Walking Dead
von Tatjana Pürro –Die Welt ist untergegangen. Zumindest ein bisschen. Die Strassen Amerikanischer Grossstädte sind voll von faulenden Untoten und einige letzte Menschen kämpfen, um ihr Überleben. Typisches Endzeitszenario. Wie der Titel schon vermuten lässt. Trotzdem hebt sich die Serie 2010 erstmals ausgestrahlte und auf einer Comic-Reihe basierende Serie von AMC sich von anderen Zombie-Horror-Dramafilmen ab. Dafür sorgen die täuschend echt wirkenden und äusserst ekelerregenden Zombies gleichermassen wie die tiefen Figuren und ihr Zusammenspiel. The Walking Dead spielt im Moment. Keine wehleidigen Rückblenden auf die traurigen Lebensgeschichten der Figuren. Alles was vor dem Ausbruch der Epidemie passiert ist spielte keine Rolle. Das macht die Serie trotz längerer ruhiger Szene packend. Es bleibt eine Zombieserie. Wer Apokalypse mag wird es lieben.