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An Ostern kamen sie wieder aus allen Löchern. Die Sonntagsfahrer.

Der Sonntag, werte Damen und Herren, ist keine Entschuldigung. Keine Entschuldigung für zu langsames Autofahren. Ist es wirklich zu viel verlangt, sich ans Tempolimit zu halten und die korrekte Geschwindigkeit zu fahren?

Sonntagsfahrer kann man in verschiedene Typen einteilen:

Der klassische Sonntagsfahrer

Der gemeine Sonntagsfahrer fährt konstant zu langsam. Ausserorts fährt er gerne mal 70 oder sogar 60 und ignoriert die hundert anderen Autos hinter ihm. Innerorts drosselt er auch mal auf 30 runter. Nicht zum Aushalten!

Der Autobahn-Blocker

Diesen Typus trifft man nicht nur am Sonntag an. Er fährt gerne links und überholt mit einem Km/h mehr das Auto auf der rechten Spur. Hat er überholt, befindet er es spätestens nach einem Kilometer für nötig, die linke Spur endlich freizugeben. Hier hilft kein Aufhocken, kein Lichthupen – Da kann man bloss noch ins Lenkrad beissen…

Das Arschloch

Das sind die übelsten aller Sonntagsfahrer. Sie bummeln ausserorts und fahren zu schnell in den Ortschaften. Sie sind Arschlöcher, weil innerorts mit überhöhter Geschwindigkeit zu fahren einfach total daneben ist.

Also liebe Sonntagsfahrer: Seid keine Arschlöcher, fahrt rechts ran und lasst die Leute überholen.