Ein Passwort wird per E-Mail an Sie geschickt

Wir wissen es seit den Wikingern: Was aus dem hohen Norden kommt, hat kräftig Stil. Die Schweden von heute – allen voran die Schnurrbärtigen – haben es genau so drauf wie ihre Vorfahren. Mustasch mischen am 19. April das Gaswerk in Winterthur auf. Mit dabei sind die Deutschen Hardrocker von Eat the Gun. Hier wird Rock gerockt!

mustasch_001

Ein bärtiges Vergnügen – Mustasch (zVg)

 

nm. Letztes Jahr schlugen die kühnen Schweden gleich im Doppelpack zu. Neben ihrem neuen Studioalbum Sounds Like Hell, Looks Like Heaven brachten sie eine Best-of-Compilation auf den Markt. Nach sieben veröffentlichten Alben ist dies auch berechtigt. Traditionell wie man es aus den skandinavischen Ländern kennt, bringen die Schnäuzer astreinen Rock mit heissen Riffs und lebendigen Melodien aufs Parkett. Ihr Erfolgsrezept ist so einfach wie kompliziert: Ein Mix aus Black Sabbath und The Cult mit einem gehörigen Kick Rock’n’Roll. Und trotzdem ist die Mucke unvergleichbar mit den Originalen. Unbeschreibbar, unvergleichbar, der Gründer und Frontmann Ralf Gyllenhammar weiss aber auf jeden Fall was er will: Schnurrbärte für alle und jeden auf dieser Welt und dafür wird er am 19. April hoffentlich performen, was das Zeugs hält.

Die heissen Skandinavier werden das Gaswerk aber nicht alleine rocken. Eat the Gun aus Münster spielen klassischen Hardrock und konnten als Vorband für die Toten Hosen und an Auftritten am Wacken Open Air auch schon Erfahrung vor einem Riesenpublikum sammeln. Ihre Live-Auftritte wurden in der Deutsch Rock-Presse gelobt und ihre Alben wurden mit Lorbeeren überschüttet. Jetzt dürfen sie im Gaswerk zeigen, dass sie das Lob auch wirklich verdient haben.

Weitere Infos zur Veranstaltung

gaswerk.ch