Ein Passwort wird per E-Mail an Sie geschickt

Auf dem ersten Album «+» versteckte Ed Sheeran noch Anspielungen auf Drogen in seinen Herzschmerz-Songs. Auf «x» ist er nun schon um einiges expliziter. Er arbeitete mit Pharrell Williams zusammen und gewann einen Preis für das Video zu «Sing». Am 28. Januar stellt der vielfältige Rotschopf sein Album in Zürich vor.

Ed Sheeran (Bild: zVg.)

Alles andere als eintönig: Ed Sheeran (Bild: zVg.)

Der Ginger aus England liess sich Zeit nach der Veröffentlichung seines ersten Albums vor drei Jahren. Schon fiel auf, dass Ed Sheerans Musik vor allem eines ist: abwechslungsreich. Von nachdenklichen Songs über ein totgeborenes Kind über altbekannte Trennungstrauer bis hin zu regelrecht arroganten Selbstverherrlichungen fehlt es an nichts: «I’m not you, no, that would be disastrous. ‚Cause you need me, but I don’t need you» (You Need Me (I Don’t Need You), 2011). Seinem Stil ist Ed Sheeran auch auf dem neuen Album treu geblieben; wenn dieser auch deutlich ausgereifter geworden ist. Wieder hat er an jedem Song mindestens mitgeschrieben, wenn er nicht ganz aus seiner Feder stammt. Weil die Musik sehr natürlich ist, muss man gar nicht gespannt sein auf den Auftritt; der spontane, selbstbewusste Engländer wird die Sache schaukeln wie ein Profi. Allzu viele Gedanken darüber, wie er aussieht oder ankommt, macht er sich nämlich nicht; und das ist etwas vom Besten an ihm.

Weitere Infos

Hallenstadion

Gadget Touring

Tickets