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Premiere: Pete Wilde rockt mit «Saviour» gegen Frauenfeindlichkeit

Flamboyant und sexy: Pete Wilde aus Kalifornien veröffentlicht heute seine neue Single «Saviour». Das ist grooviger Gitarren-Rock gegen Misogynie: Halleluja!

Es ist eine energetische Mixtur: Der kalifornische Gitarrist und Sänger Pete Wilde verschmilzt dreckigen Rock mit Gospel-Einflüssen. Wilde ist ein flamboyanter Klampfen-Dandy mit einem Retro-Vibe. Seine neue Single Saviour erinnert an vergangene Zeiten, als Rockmusik noch riskant und dunkel angehaucht war. Verführerisch wie der Teufel ist die Performance, die der Westkünstler im Song vom Brett reisst. Geradezu süchtig macht der verführerisch-groovige Sound.

«Let me to your waters and baptize me!»

Die überzeugte Energie in Saviour ist keineswegs zufällig. «Der Song handelt von der Loslösung von archaischen, religiösen Vorurteilen und patriarchalischen Werten. Und vom Finden Gottes in der göttlichen weiblichen Energie», sagt Pete Wilde über die Bedeutung seiner Single.

Natürlich bekommt so benennt Wilde auch die Zeile «Let me to your waters and baptize me» als Sinnbild für die Aussage von Saviour. «Es ist das Geständnis eines Mannes, der von seinen patriarchalen, frauenfeindlichen Vorstellungen abkehrt und seinen neuen saviour akzeptiert: intersectional feminism

Saviour ist also alles andere als ein oberflächlicher Abklatsch des Vintage Rocks. Die Single ist mehr Hymne für Diversität und Gleichberechtigung, aber auch eine Aufforderung. Saviour ist die Geschichte eines Mannes, der seine Mitverantwortung für die Situation offen wahrnimmt – und ein neues, besseres Kapitel in seinem Leben aufschlägt. Pete Wilde drückt das so aus: «Das Göttliche in den Schöpferinnen und Lebensspenderinnen erkennen: den Frauen.»