Ein Passwort wird per E-Mail an Sie geschickt

Shame heisst der Geheimtipp aus Grossbritannien, der die Schweizer Musikfans im Werk21 in Zürich beglückten. Mit Nähe, geiler Musik und ganz viel Schweiss.

Bevor das Quintett Shame auf die kleine Bühne im Kellergewölbe des Werk21 trat, war die Truppe RVG in Stellung. Sie eröffneten den Konzertabend.

[ngg_images source=”galleries” container_ids=”1042″ exclusions=”21161,21155,21162,21157,21156,21170,21164,21159,21163,21160″ display_type=”photocrati-nextgen_pro_sidescroll” height=”400″ display_type_view=”default” captions_enabled=”1″ captions_display_sharing=”1″ captions_display_title=”1″ captions_display_description=”1″ captions_animation=”slideup” order_by=”sortorder” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]

Während die fünf Jungs von Shame aus South London auf den britischen Inseln schon in der legendären Jools Holland Show sowie bei BBC Live zu hören waren, sind sie in der kleinen Schweiz noch relativ unbekannt. Im Werk21 hatte man die Chance die Post-Punk-Band in ganz intimem Rahmen zu erleben.

Man kennt das hiesige Publikum sonst eher etwas zurückhaltender – zumindest während den ersten Liedern. Bei Shame allerings ging schon bei der ersten Strophe gewaltig die Post ab. Die Musik von Shame ist ungeschliffen, energiegeladen und äusserst authentisch.

Shame ist eine Band zum Anfassen, wortwörtlich.

[ngg_images source=”galleries” container_ids=”1042″ exclusions=”21166,21167,21168,21165,21169,21157,21170,21164″ display_type=”photocrati-nextgen_pro_sidescroll” height=”400″ display_type_view=”default” captions_enabled=”1″ captions_display_sharing=”1″ captions_display_title=”1″ captions_display_description=”1″ captions_animation=”slideup” order_by=”sortorder” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]