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Der Schweizer Wahl-Berliner David Naville präsentiert heute mit «Doberman» die erste Single seines neuen Projekts Great White Shark. Düstere Rockmusik, die sich festbeisst.

Der Great White Shark fletscht seine scharfen Zähne. Das Projekt des in Berlin lebenden Schweizers David Naville beisst sich mit der Single Doberman unweigerlich in den Gehörgängen fest, mit der Bassline als fieser Widerhaken.

Es war Anfang 2018, als sich Naville mit dem Produzenten Matthieu Brismontier auf die Suche nach neuen Sounds machte; irgendwo zwischen Electro- und Synthpop. Doch mittendrin besann sich Naville zurück auf seine Wurzeln, zurück auf den Rock. Aufgewachsen mit Jimi Hendrix, Deep Purple, Metallica oder Nirvana, spielte der Künstler als Bassist in zahlreichen Bands. Kein Wunder also, dass die Bassline auch in Doberman eine zentrale Rolle spielt.

Angriffig und sexy

Und so entstand – ganz natürlich – das Konzept für Great White Shark. Mit der Single Doberman treten Great White Shark erstmals ins Rampenlicht, vereinen Indie-Attitüde, psychedelische Electronica und schwer stampfende, düstere Rock-Atmosphäre. Das ganze klingt angriffig, heiss und ziemlich sexy. Doberman feiert heute offiziell die Premiere bei uns:

Zusammen mit Brismontier, der für die elektronischen Elemente sorgt, und Robin Villeval hinter den Drums ist Naville mit Doberman ein kerniges Stück gelungen. Die erste Single steht, so die Band, für Freiheit, Geschwindigkeit und eine unkomplizierte Herangehensweise ans Leben. Musikalisch untermauert wird die Botschaft mit einem rituellen Groove. Great White Shark umzingeln perfide, greifen gnadenlos an, beissen kraftvoll zu, zerren und reissen. Der dunkle Sound ist eine willkommene Abwechslung zur oft so hell scheinenden Indie-Rock-Welt. Great White Shark kommen aus der Tiefe, und das hört man in jeder Note.