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Rufus Wainwright ist sowohl Aktivist für Schwulenrechte und gegen Krieg als auch Film-Soundtrack- und Opernkomponist, aber vor allem ist er ein begnadeter Songwriter und Musiker. Nach vier Jahren tritt der amerikanisch-kanadische Sonderling erstmals wieder in der Schweiz auf.

Rufus Wainwright Press and Publicty

Rufus Wainwright, ein Multitalent (Foto: zvg)

Auch wenn die Multitasking-Sucht der Schönen und Reichen und die scheinbare Pflicht, mehrere Berufe gleichzeitig ausführen zu müssen, ganz schön nerven können: Rufus Wainwright weiss was er tut; und er tut es gut. Seit seinem sechsten Lebensjahr spielt er Klavier, die ersten Tourneen machte er mit seiner Mutter und seiner Schwester im zarten Alter von 13. Seine Liebe zur Oper, der wohl klassischsten und raffiniertesten Form der Musik seit jeher, entwickelte er mit 14, und heute, im Alter von 40 Jahren, kann er sieben Studioalben und mehrere musikalische Auszeichnungen vorweisen.

Auch wenn es Wainwrights Name in unserer Generation und in Europa überhaupt nicht klingeln lässt, hat er wohl hinter den Kulissen schon einige Coups gelandet; in den Filmen Big Daddy (1999), Shrek (2001), Bridget Jones (2004) und Brokeback Mountain (2005) sind Lieder von ihm zu hören, was nicht nur ein Beleg für sein Talent, sondern auch für seine Vielfältigkeit ist. Von einem Konzert im Volkshaus, das als Location mehr als geeignet ist, kann man einiges erwarten; sowohl akustisch wie auch textlich und kompositorisch bewegt sich Wainwright auf einem Level, das in der Schweiz selten so erlebt werden darf.

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