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Am 10. November ist es soweit: In Extremo schleichen sich in der Dämmerung ins Komplex 457 und lassen ihr höchst kriminelles Potential spielen. Sie werden eure Herzen stehlen und euch den Atem rauben. Wer ein Ticket kauft trägt selber die Schuld. Ihr wurdet gewarnt!

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Seit Jahren unterwegs – In Extremo (Foto: zvg)

nm. Die Mittealter-Rock Band In Extremo hat schon einiges auf dem Kerbholz. Nach dem Gold-Album Sängerkrieg flog auch Sterneneisen im 2011 direkt auf Platz Eins der deutschen Albumcharts und wurde wieder vergoldet. In Extremo machte sich in den letzten Jahren nicht nur im deutschen Raum viele Fans, auch in Mexiko, Argentinien, Chile, USA, China oder Russland stieg die Anzahl der Anhänger rasant. Es ist keine Frage: In Extremo gehören zu den erfolgreichsten Spielmänner des Mittelalter Rocks.

Mit ihrer Vielseitigkeit und dem Ruf als feurige und spielfreudige Live Band schaffen sie es, dass kein Konzert dem anderen gleicht. Ihr neues Album Kunstraub, angekündigt auf den 27. September ist ein Grund mehr, wieso man das Konzert im November in Zürich nicht verpassen sollte. Anscheinend war ein Kunstraub im Jahr 2012, welcher sich in Rotterdam zugetragen hat, der Auslöser für den Titel der neuen Platte. Angst, dass irgendwer die Kunst von In Extremo rauben könnte, müssen die Jungs keine haben. Ihre Musik- und Bühnenwelt bleibt unvergleichlich.

Vor In Extremo stiehlt sich noch eine Band mit Namen Hassliebe in den Konzertsaal. Die Band ist seit 2005 unterwegs und bezeichnet sich selber als eine Ausnahmeband. Die Jungs aus dem bayrischen Harburg verpacken zwischenmenschliche Themen und Gesellschaftsanalysen in fetzige Rockmucke.
Wer seine Kunstraubtour Tickets für den 10. November nicht auf dem Schwarzmarkt kaufen möchte, der sollte sich beeilen.

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