Ende November, die Aussentemperaturen sinken, die Schweiz seit Tagen unter zähem Hochnebel gefangen. Genau dies ist die perfekte Jahreszeit für Musik der schwedischen Progressive Metaller Katatonia.

Schwer, verträumt, düster, dann wieder hart und direkt. Was Katatonia auf ihrem aktuellen, im Spätsommer erschienen Album, präsentierten lies meine Vorfreude auf die Tournee nur noch grösser werden.
Letzten Freitag war es endlich soweit. Katatonia gastierten im Konzerthaus Schüür in Luzern und begeisterten rund zwei Stunden mit einem Querschnitt durch ihre mittlerweile fast 20-jährige Bandgeschichte. Gleich zu Beginn ihres Auftrittes bretterten die Musiker mit The Parting und Buildings zwei Brecher vom aktuellen Album Dead End Kings durch die Lautsprecher. Sänger Jonas versteckte zwar erfolgreich während des ganzen Konzertes sein Gesicht hinter seiner langen Mähne, nicht so aber seine grossartige Stimme. So lud er die Zuhörer bei Ballade The Racing Heart sowie ihrer Hitsingle The longest Year zum Träumen ein.

Mit den Titelsongs Forsaker und Leaders der letzten beiden Studioalben fand der Abend einen würdigen Abschluss. Schlussendlich verabschiedeten sich die Musiker noch mit einem Erinnerungsfoto für ihre Facebookseite aus der Schweiz.

Setlist

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