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Obwohl «48:13» bereits ihr viertes Album in Folge ist, welches die Spitze der britischen Charts erklimmen konnte, galten Kasabian bei uns lange Zeit als Underdogs des Brit-Rocks. Doch auch hier steigerte sich ihre Beliebtheit sukzessiv. So ist für das Konzert am 4. November abermals mit einer vollen Maag Halle zu rechnen.

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Gelten nicht länger als Underdogs des Brit-Rocks – Kasabian. (Foto: zvg)

Bereits im Februar 2012 spielten Kasabian in der brechend vollen Maag Halle und konnten das Publikum vollends überzeugen. Kein Wunder. Denn mit Fire, Shoot The Runner, Club Foot und vielen weiteren Songs haben sie Stimmungshits im Köcher, die selten ihr Ziel verfehlen. Mit ihrer fünften Platte 48:13, welche nach der exakten Spiellänge des Albums benannt ist, zeigen die Jungs aus Leicester erneut, dass sie ein Händchen dafür haben, eingängige Melodien mit Experimentierfreude zu kreuzen. Unter den Schichten von verzerrten Gitarren und wummernden Elektro-Beats schimmern immer wieder ihre Idole, die Beatles und Oasis, durch.

Live zeichnen sich Kasabian zum einen dadurch aus, dass die beiden Frontmänner, Sänger Tom Meighan und Gitarrist/Sänger Sergio Pizzorno, mit ihrer selbstgewissen Art das Publikum rasch in ihren Bann ziehen können. Zum anderen dadurch, dass ihr Sound mit extra Trompete, Keyboards und einem zusätzlichen Gitarristen so richtig schön satt klingt. Genau davon kann man sich am Dienstag, 4. November selber ein Bild machen. Im Rahmen ihrer Europatournee machen Kasabian auch wieder einen Stopp in der Zürcher Maag Halle.

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