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Jemand hat gesagt, dass ich keine elektronische Musik mag. Das stimmt nicht. Deswegen gibts diesen Montag elekronische Tanzmusik.

Kürzlich war ich noch spätabends oder frühmorgens unterwegs. Ich landete schlussendlich in einem Klub. Dieser war zweigeteilt: Ein grosser Raum, in dem der Hauptact spielte, und ein kleiner Raum. Dieser kleine Raum war ziemlich dunkel und anders als auf dem «Mainfloor» wurde hier kein Techno, sondern alles zwischen Indie, Pop und Hip-Hop abgespielt. Zu später Stunde sagte jemand zu einer weiteren Person in meinem Beisein: «Er (also ich) mag eben kein Techno», da ich immer mal wieder zwischen beiden Orten wechselte. Jetzt ist es an der Zeit mit dieser Unwahrheit aufzuräumen. Ja, in erster Linie höre ich irgendwas zwischen Indie-Psychedelic-Surf-Rock-Pop und Deutschrap.

Aber ich mag auch Techno.

Nach dieser langen Einleitung komme ich nun zum Kern: Heute gibt’s Techno! Ob es wirklich Techno ist, weiss ich nicht. Dafür ist mein Wissen über elektronische Musik zu klein. Last.fm taggt den Künstler mit «electronic, minimal, house». Das soll gelten. Der Interpret heisst Die Vögel und ihr Lied heisst Fratzengulasch.

Das Duo setzt sich zusammen aus Mense Reents (Egoexpress, Die goldenen Zitronen) und Jakobus Siebels (JaKönigJa). Die beiden Jungs sind bei «Pampa Records» unter Vertag, dem Label von Stefan Kozalla (alias DJ KOZE). Auf Soundcloud gibt’s noch mehr von den beiden. Sehr empfehlenswert.