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Zum 9. Filmfestival in Zürich war am 28. September hoher Besuch angekündigt. Hugh Jackman brachte vor dem Kino Corso nicht nur die weiblichen Fans zum Ausrasten. Negative White war für euch vor Ort.

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Hugh Jackman präsentiert sich den Fans. (Foto: Matt Hoffmann)

Hugh Jackman wurde gestern im grossen Saal des Kino Corso mit Spannung erwartet. Er hat den Golden Icon Award am Zürich Film Festival entgegen genommen und seinen neuen Film Prisoners vorgestellt. Schon Stunden bevor der Sexiest Man Alive auftauchte, herrschte vor dem Corso ein wahrer Auflauf der Massen. Und lasst euch gesagt sein, hier haben sich Männlein wie Weiblein die Waage gehalten.
Als der Hollywood-Star auftauchte, tat er dies nicht wie erwartet auf dem grünen Teppich, nein, er beglückte erst die Hunderten warteten Fans, die sogar noch auf der anderen Seite der Strasse hinter den Abschrankungen standen. Auch ein nichts ahnender Mann wurde im vorbeifahrenden Tram überraschend begrüsst. Eine noch nie da gewesene Begeisterung brandete auf, in welche Richtung sich Jackman auch bewegte. Mit Freude und viel Wert darauf legend, Zeit mit seinen Fans zu verbringen, liess er sich auch von den wartenden Medien nicht aus der Ruhe bringen.
Höchst professionell mit einem charmanten Lächeln, bediente er dann auch noch die internationale Presse sowie Negative White mit Fotos, die um die Welt gehen werden. Neben Nadja Schildknecht und Karl Spoerri nahm er schliesslich in der Mitte des grossen Saales im Corso Platz.

Steven Gätjen eröffnete die Bühne mit Charme. Anders kann man das nicht sagen. Mit einer Lobeshymne sowie ein bisschen Neid auf das gute Aussehen Jackmans eröffnete die Verleihung des Golden Icon Award.
Jackman selber begrüsste das Publikum mit einer Ansprache in Deutsch, was die Zahl der Sympathiepunkte, die er schon pauschal hat, gleich noch um einiges erhöhte. Zudem sei er glücklich in der Schweiz zu sein, denn seine Eltern haben sich damals in Interlaken kennen und lieben gelernt.

Auch Regisseur Denis Villeneuf, Produzentin Kira Davis sowie Melissa Leo (sitzt auch in der Jury des ZFF), die von Jackman als «One In A Million» bezeichnet wurde, standen Gätjen auf der Bühne für einige Fragen zur Verfügung. Das Credo aller Beteiligten: Schaut euch den Film an und urteilt selbst.

Das werden wir tun!