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Freunde des rohen, punkigen Garage-Rocks aufgepasst! Am 12. Juni statten together PANGEA dem Zürcher Club Exil einen Besuch ab. Also Boxen aufgedreht, Bier in die Hand und auf geht’s!

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Drei junge Musiker bilden together PANGEA (Foto: zvg)

Unter dem Namen Pangea gründete sich 2008 das Trio um Sänger und Gitarrist William Keegan, Bassist Danny Bengston und Schlagzeuger Erik Jimenez. Mit ihrem rotzig gespielten Garage-Punk fanden sie schnell grosse Beachtung innerhalb der DIY-Punkszene in und um Los Angeles. Nach ersten Erfolgen brachten sie 2010 ihr erstes Album Jelly Jam heraus und legten gerade mal ein Jahr später mit Living Dummy die zweite Scheibe nach. Um nun auch auf unserer Seite des Atlantiks besser Fuss fassen zu können, haben Pangea drei grundlegende Dinge getan, bevor sie ihr drittes Album Badillac veröffentlicht haben: Zuerst änderten sie ihren Namen in together PANGEA um. Von der Gross-Kleinschreibung abgesehen, gab es schlichtweg zu viele andere Bands die sich ebenfalls nach dem letzten Superkontinenten benannten. Des Weiteren unterschrieben sie einen Vertrag mit Harvest Records, einem Label auf dem auch Grössen wie Morrisey oder White Lies veröffentlichen. Und für ihr eigenes Schaffen wohl den relevantesten Schritt, liessen sie auf dem neuen Album einige Songs gewähren, deren Artgenossen man auf den vorangegangen Alben vergeblich sucht. Relativ dunkle und launische Lieder, die auch mal die Fühler in andere Musikrichtungen ausstrecken, bei denen die Band zweimal nachdenken musste, ob sie wirklich auf’s Album passen. Aber den Mutigen gehört die Welt und ein bisschen Abwechslung schadet bekanntlich auch nie.

Wer nun eine Kostprobe dieser rohen, rotzigen und launischen Songs live vorgetragen bekommen möchte, der tut Gutes daran, sich den 12. Juni in der Agenda zu reservieren. Dann nämlich werden together PANGEA für ein einziges Konzert in der Schweiz, genauer gesagt im Exil in Zürich, Halt machen.

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