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Seit nunmehr 21 Jahren spielen sie bereits zusammen und haben sich einen Namen als „Speedfolk“ Act erspielt. Auf über 1300 Konzerte, 10 Studioalben, eine EP, Zwei Live-Alben und Zwei DVDs kann die deutsche Band heute zurückblicken. Ein weiteres Konzert kommt diesen Donnerstag, 27. Oktober hinzu.

Fiddler’s Green ist eine Gruppe, die 1990 aus einer sogenannten „Schnapsidee am Küchentisch“ entstand. Die Speedfolk-Formation spielt am 27. Oktober im Dynamo in Zürich auf Ihrer Wall of Folk-Tour. Eine Band mit Geschichte, lebensfroher Ausstrahlung. Eine Band, die einem pausenlos animiert, mitzusingen und mitzutanzen. Wie es im gleichnamigen Lied heisst: „Shut up and dance!“
Wie oben erwähnt, entstand Fiddler’s Green am Küchentisch einer WG vor mehr als zwanzig Jahren, als man befand, dass es doch wohl auch eine moderne Folkband geben sollte. Im November 1990 hatten Sie auch bereits ihren ersten Auftritt, und das nach nur drei Proben. In ihrer langjährigen Geschichte gab es natürlich auch Wechsel innerhalb der Band. Doch es trieb sie immer weiter nach vorne und mit jedem Album wurden sie ein bisschen bekannter. Mit jedem Konzert wurden ein paar neue Herzen erobert für den Folk.

Mit Ihrem letzten Album Sports Day at Killaloe, welches 2009 erschien, erreichten sie die für Sie höchste Chart-Platzierung seit dem bestehen der Band, mit Platz 52. Dies mag nicht besonders klingen, doch bedenke man, als Deutsche Folkband, hat es wohl kaum jemand soweit gebracht wie sie und den Folk so in unsere deutschsprachigen Gefilde geholt, ohne dafür übers Meer zu müssen. Doch Hauptsache ist und bleibt bei Fiddler’s Green Spass zu haben. Auf der Bühne, bei Konzerten, in ihrer Musik. Dies hört man in jedem Song. Es ist nicht ein runterspielen des bereits gekannten. Es ist Speedfolk. Es ist Fiddler’s Green. Es ist lebendig. Vor allem beweist es: Folks not dead!

Mehr Infos zur Veranstaltung:

bpconcerts.ch

Bild: zVg (Fiddler’s Green)