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Featherlike bestehend aus Sänger und Gitarrist Chris Weber, Bassist Ramon Vaca und Schlagzeuger Dino Tereh wollen es einmal mehr wissen: Mit ihrem vierten Studioalbum «Luxuria» wollen sie diesen Frühling durchstarten. Im Gepäck Musik, die an alte Zeiten erinnert, Gitarrenriffs, wie die von Dave Grohl und die Melancholie eines zerbrechlichen Glases.

Cover_Luxuria

ss. Featherlike – eine schweizer Indie-Pop-Rockband, eine, die aus einer vergangenen Zeit zu kommen scheint, eine, die gleichzeitig so sehr im Hier und Jetzt steht mit ihren tiefgehenden, emotionalen Texten, verpackt in warme Gitarrenriffe. Featherlike – eine Band, die mit ihrem frisch erschienenen vierten Album Luxuria die Musiklandschaft zu erobern versucht.
Die Band bestehend aus Sänger und Gitarrist Chris Weber, Bassist Ramon Vaca und Schlagzeuger Dino Tereh stammt ursprünglich aus Basel, wobei Sänger Chris sich inzwischen in der Musikmetropole Berlin niedergelassen hat.  Denn dort, wo deutscher Rüppelrap auf Herz brechende Popmusik trifft, wo nachts wilde Metalpartys und Electrosausen gefeiert werden, genau dort scheint es die Besten von ihnen zu geben: Musiker, die Melodien und  Texte schreiben, die lernen zu verzaubern. Und das merkt man auch bei Featherlike.

Sie erinnern irgendwie an die britischen Jungs von Snow Patrol. Gleichzeitig aber tanzen Gitarrenriffe ähnlich wie die der Foo Fighters. Irgendwie Old-school und dennoch so mittendrin im Jetzt setzten Featherlike ihre Musik an. Ein wenig melancholisch, und dann wieder leichtfüssig  – es scheint als ob die Band die Brücken der Widersprüche hinter sich lässt, und einfach nur das tut, was sie am Besten können: Musik machen.

So verwundert es wenig, dass Tacks wie die erste Single des Albums, Queen Louise, schnell ins Ohr gehen, und da auch hängen bleiben. Locker, flockig, und dennoch mit einer Prise Melancholie gespickt, könnte es jederzeit ein gängiger Radiohit werden. Ganz anders der Track Moon Over Berlin. Emotional tiefgehend, rührend bis hin zur Gänsehaut, eingetaucht in viel Melancholie scheint jedes Wort treffen.
Luxuria – ein Album voller Höhnen und Tiefen. Für alle Lebens- und Gefühlslagen. Musik, die von Emotionen lebt, sie transportiert und in ihrer Ehrlichkeit aufblüht.

Release
25. Januar 2013

Label
Helium Records

Tracks

  1. Battle Of Our Lives
  2. Queen Louise
  3. Fifty Million Sins
  4. Wrong Eay Round
  5. It Doesn’t Matter
  6. Moon Over Berlin
  7. Love To Be Loved
  8. Starving Hounds
  9. Crucifird
  10. Tattoo
  11. Air Sublime