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Am 21. Februar wird’s laut im Hirscheneck in der Basler Altstadt. Die grungy Rockband Tigercub wird dem Konzertkeller mächtig einheizen.

Düsterer Grunge mit satten Gitarrenriffs können sie, keine Frage. Ende 2011 gegründet, wurden Tigercub nach ersten Demo- und Singleaufnahmen rasch als neue britische Nirvana gehandelt. Aber das Trio wollte sich nicht in eine Schublade stecken lassen. Ihr Sound ist durchaus sehr vielfältig.

Auf ihrem im letzten November erschienenen Debütalbum Abstract Figures In The Dark ist bereits eine Weiterentwicklung gegenüber den Anfängen zu hören. Spielereien mit Synthesizer und Texturen, Sänger Jamie Halls abwechslungsreicher Gesang – eine Vielschichtigkeit ist hier vertreten, ohne jedoch eine klare Richtung vorzugeben. Das Trio aus Brighton liess sich ganz bewusst die Freiheit nicht nehmen, auf ihrem Debüt noch vieles offen zu lassen. Je nach dem, welchen Weg die Band noch einschlagen will, könne man sich immer noch in den jeweiligen Bereichen weiterentwickeln.

Ziemlich mutig mit dem Erstlingswerk eher anzuteasern was noch kommen kann, anstatt eine klare Linie zu fahren. Der Erfolg einer stets wachsenden Zuhörerschaft scheint ihnen jedoch Recht zu geben. Und auch der Fakt, dass Tigercub neben 20 anderen Bands, die bei einem Indie-Label unter Vertrag stehen, zu den diesjährigen Preisgeldgewinnern der British Phonographic Industry zählen. Tigercub wollen ihren Gewinn in die Produktion ihrer Liveshows stecken. Ob sich davon bereits am Konzert im Hirscheneck etwas bemerkbar machen wird, bleibt abzuwarten.

Der Abend wird von der Band Hello Operator eröffnet. Auf ihrer ersten EP Love Is A Loan dreht das Quartett aus York die Verstärker voll auf und entfesselt ihre monströsen Riffs im Bluesrock-Gewand.

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21. Februar 2017 / 21:00 - 23:00

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