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Das Southside Festival bei Tuttlingen, grad «ännet dä Gränze» feiert diesen Sommer sein 20-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum lockt das Mega-Festival erneut mit einem Line-Up, für das sich die Pilgerfahrt lohnt. Noch nicht überzeugt? Hier unsere sieben Argumente fürs Southside.

 

Die Nähe zur Schweiz

Wenn tausende Schweizer fürs Wochenende über die deutsche Grenze reisen und bereits mit vollen Taschen und Campingausrüstung beladen, nicht am Shoppingtourismus denken, dann steht das Southside Festival wieder an. Eine nette Spritztour mit dem Auto entfernt oder gar komplett kostenlos mit dem Zug ab der Grenze (gültige Züge beachten), ist das Southside ganz einfach zu erreichen.

Super Stimmung

Festivals machen Urlaubsstimmung. Egal zu welcher Tageszeit oder welchem Wetter – die Leute auf dem Southside sind immer fröhlich und man findet, falls gewollt, schnell Anschluss an neue Gruppen. Die Mitarbeiter des Festivals sind hilfsbereit und wirken auch in stressigen Situationen gut organisiert.

Solide Headliner

Für den Freitag wurden mit den Arctic Monkeys und Arcade Fire gleich zwei Giganten des Indie-Rocks verpflichtet und werden sich den Headliner-Slot teilen. Auf zwei verschiedenen Bühnen und gemäss Southside Organisation zeitlich nicht überschneidend (der konkrete Zeitplan ist noch nicht bekannt).

Innert eines Herzschlages haben sie das Zürcher Dynamo ausverkauft: Billy Talent werden als Samstags-Headliner vor 60x grösserem Publikum aber mindestens genau so intensiv anzusehen sein.

Und wenn das Festival am Sonntag mit den letzten Zuckungen noch aufbäumen will, stehen The Prodigy bereit für den totalen Abriss.

Viel Neues zu entdecken

Auf dem Southside lohnt es sich aber auch jenseits der grossen Namen genauer hinzuhören. Bereits zur Mittagszeit auf dem Gelände herumzustromern und den unbekannteren Bands zusehen, zahlt sich oftmals aus. Auf mindestens einer der vier Bühnen ist immer etwas los und die jungen Bands geben alles, um die Menge vor sich zu sammeln, denn nichts ist trauriger als vor einer leeren Bühne zu spielen. Und was der heutige Aufwärm-Act ist, kann natürlich morgen schon der neue Hype sein.

Der «Waren wir auf dem selben Festival?»-Effekt

Deine Freunde wollen zum 10. Mal Circle-Pit rennen bei The Offspring, während du eher auf die Beats von Marteria stehst? Kein Problem. Beim Southside gibt’s quasi immer eine Alternative. Du kannst das Wochenende von Indie-Band zu Indie-Band tingeln, Punkrock-Holidays machen, vor der White Stage die Nächte um die Ohren raven oder auch den ganzen Tag auf dem Campingplatz chillen. Alles machbar auf dem Southside.

Das Food Line-Up

Klar, Essensstände gibt’s auf jedem Festival und das Southside steht dabei in Nichts nach. Kulinarische Köstlichkeiten aus aller Herren Länder werden angeboten. Aber als Käseliebhaberin muss ich die regionalen Spätzle und das leider immer noch nie in der Schweiz angetroffene Handbrot loben. Vor allem sind die Leckereien im Vergleich zu Schweizer Festivals sogar erschwinglich. Was uns zum letzten Punkt bringt.

Preis-/Leistungsverhältnis

Clevere Sparfüchse legen bereits früh ihr Geld in Southside Tickets an, bevor sie Schrittweise teurer werden und mit einem Betrag von 219 Euro ihre endgültige Preisstufe erreichen. Für rund 260 Franken gibt’s hier noch immer Festival-Tickets. Wer sich also gerade mal vier bis fünf Bands pro Tag ansieht, bezahlt pro Artist nicht mal 20 Franken. Insgesamt bekommt man sehr viel geboten fürs Geld.

Weitere Informationen

Datum / Zeit

22. Juni 2018 - 24. Juni 2018 / 15:00 - 23:00

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