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Bald wird das beschauliche Baden wieder zum Ausgangspunkt für musikalische Entdeckungsreisen. Wir haben zehn Acts für dich, die du am One Of A Million nicht verpassen darfst.

Es ist erneut ein prall gefülltes Programm, welches uns das One Of A Million Festival (OOAM) in Baden vor die Füsse knallt. Alles zu sehen, ist schier unmöglich. Deshalb haben wir uns durch das Programm gehört und unsere zehn Favoriten gekürt:

Yeah But No

02.02.2018 – 20:00 – Stanzerei

Aus Berlin dringen Techno-Beats. Das ist nichts, was am nächsten Tag für Schlagzeilen sorgt. Doch das Duo Yeah But No aus der deutschen Hauptstadt kombiniert die pumpenden Rhythmen mit Nachdenklichkeit. Wer sich also in Melancholie und blitzenden Lichten verlieren will, ist hier ganz richtig.

The Soft Moon

02.02.2018 – 22:30 Uhr – Royal

Düster geht es bei den US-Amerikaner von The Soft Moon zur Sache. Die Truppe, die 2014 im Vorprogramm von Depeche Mode spielte, verschmilzt in einer infernalischen Glut etwas Post-Punk, Wave und brachiale Elektronik. Am 2. Februar, also dann, wenn sie am OOAM auftreten, veröffentlichen sie das neue Album Criminal.

Jon Hood

03.02.2018 – 15:30 Uhr – Stadtbibliothek

Vom Künstler-Kollektiv Red Brick Chapel enttäuscht zu werden, ist kaum möglich: Das war auch so, als es Jon Hood und ihrem Debütalbum Body Semantics bei der Geburt half. Ein verspielter Sound, der zwar im Indie-Folk wurzelt, doch sich immer wieder abseits des traditionellen Sounds umhört.

Schnellertollermeier

04.02.2018 – 20:45 Uhr – Druckerei

Irgendetwas muss im Rheinwasser sein, denkt man sich, wenn man Schnellertollermeier sieht. Das Trio erzeugt Instrumental-Kolosse biblischen Ausmasses. Die Ausmasse ihrer Klangkonstrukte sind überwältigend – von Jazz bis Psychedelia, von Indie-Rock bis Noise.

Ikan Hyu

06.02.2018 – 18:30 Uhr – Zero Zero

Es ist nicht ganz einfach, den Sound von Ikan Hyu zu umschreiben. Dieses Frauen-Duo aus der Schweiz treibt es bunt, und wird zurecht dafür gefeiert. Ein ganz heisser Newcomer-Act für 2018. Krachender Rock, Electro-Punk und Rap in einem: Da ist Stimmung vorprogrammiert.

Idles

07.02.2018 – 22:00 Uhr – Royal

Muss man die Briten von Idles noch vorstellen? Wer sich das Video zur Single Mother anschaut, weiss: Diese Band ist verdammt gefährlich. Die Truppe aus Bristol spielt eine energetische Mischung aus Post Punk und Garage Rock. Etwas also, das wie ein Molotow-Cocktail die Meute entflammen lassen wird.

Mama Jefferson

08.02.2018 – 19:30 Uhr – Stanzerei

Vanja Vukelic hat eine Mission mit ihrer Band Mama Jefferson: Sie predigt Authentizität – und zwar laut und dreckig. Mitten in der Albumproduktion unterbricht das Trio um die wilde Frontfrau ihre Live-Pause um dem OOAM zu zeigen, was sie auf dem Kasten haben.

Brutus

09.02.2018 – 20:00 Uhr – Stanzerei

Atemlos donnert das Trio Brutus aus Belgien. Das nicht Alltägliche: Die Frontfrau singt und peitscht dabei kompromisslos als Drummerin vorwärts. Auch wenn der instrumentale Sound zweifellos punkig, ja teils schon die Nähe des Core sucht, die Stimme verleiht den Songs etwas Hymnisches.

Sturle Dagsland

10.02.2018 – 16:30 Uhr – Kunstraum

Okay, das ist definitiv nichts für das gemeine Pop-verwöhnte Ohr. Der Norweger Sturle Dagsland trifft zielsicher die Definition von «What the fuck?». Mehr als abgedreht klingt sein avantgardistischer, experimenteller Sound. Manchmal erinnert’s etwas an Die Antwoord. Nur für mutige Seelen, dieser Act.

Lea Porcelain

Ihre Musik wird schnell als Post Punk betitelt. Doch was Markus Niklaus und Julien Bracht zusammen als Lea Porcelain veröffentlichen, lässt sich nicht so einfach schubladisieren. Das angesagte Duo aus Deutschland hat nur ein Ziel: die Ewigkeit. Und auf der Bühne wird ihre Musik zur Vakuum zwischen Raum und Zeit.

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Datum / Zeit

02. Februar 2018 - 10. Februar 2018 / Ganztägig

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