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Crimer, Dobré, Future Islands, Èlan Vital und Louise Lemón. Das sind die heutigen Helden in den Songs der Woche.

 

Spotify-Playlist und Radio-Show

Bereit für Discokugeln und Schulterpolster? Der Rheintaler Crimer katapultiert uns mit seinem Song Brotherlove direkt in die 80er-Jahre zurück. Sein Synth-Pop erinnert an Grössen wie Depeche Mode oder Soft Cell. Keine Frage: Diese Kombination aus tanzbarem Groove und melancholischem Ambiente geht direkt ins Ohr.

Dobré aus Deutschland veröffentlichen bald ihr drittes Album. Mit der Single Take Off zeigen sie schon mal, was man erwarten darf: Luftig-leichter Rock mit einem Folk-Einschlag. Musik für unbeschwerte Frühlingstage und sonnige Tagträumereien.

Future Islands zeigen mit Ran nicht nur ein cineastisches Video, sondern einen treibenden Song. Emotional und beeindrucken spielen sie mit den Song mit einer Dringlichkeit und Dichte, die einen komplett einnimmt.

Aus dem neuseeländischen Dunedin kommen Èlan Vital mit einem flirrenden Cold Wave. Der Song Dreams vereint die sphärischen Wave-Komponenten mit der prägnanten Orgel, die eher an The Doors erinnert. Eine interessante Kombination.

Düster, geheimnisvoll, mystisch – die Schwedin Louise Lemón hat mit Egyptian Darkness ein unheimliches Stück geschaffen. Die psychedelisch-abgründige Klanglandschaft, über der nur ihre Stimme zu schweben scheint, fasziniert.