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Neue Klänge kommen diese Woche von Mikroboy, Jack & Amanda Palmer, Stearica, Hinds, Billy Bragg & Joe Henry und den Cazadores.

Mikroboy sagen Adieu und sind auf Abschiedstour. Als eines der letzten Geschenke präsentiert die deutsche Band ein neues Video zu Niemals bereit. Nachdenklich, zerrissen.

Amanda Palmer ist zurück – auch wenn sie niemals wirklich weg war. Gemeinsam mit ihrem Vater Jack singt sie 1952 Vincent Black Lightning. Lyrisch eine Hommage an ein Motorrad und das Leben. Musikalisch eine mutige Kombination aus dunklem Country und Americana mit einem verspielt klassischen Klavier als Fixpunkt.

Sie sind eine geheimnisvolle Band, Stearica, mit ebenso mysteriöser Musik. BES ist ein sechsminütiges Donnergrollen, ein Ambient-Rock-Opus sondergleichen. Da zeichnen sich düstere Landschaften, bäumen sich Berge auf, reissen tiefe Schluchten ein. Toll!

Hinds sind der neuste Hype aus Madrid. Die Frauenband tourt ununterbrochen. Mit der neuen Single Easy geben sie sich dem unvergleichlichen Schmerz einer Trennung hin. Die Gitarre klingt nach den Libertines – auf eine erfrischend neue Art.

Einfach cooler Country kommt von Billy Bragg & Joe HenryThe Midnight Special ist reduziert, wird nur von zwei Gitarren und zwei Stimmen getragen. Im Clip dokumentieren die beiden Männer auch gleich, wie sie den perfekten Ort für ihre Aufnahmen gefunden haben.

Die Norweger Cazadores schlingern schillernd durch einen Daydreamer. Glühender Indiepop aus dem kühlen Norden – produziert von Tord Knudsen (The Wombats). Flächige Synthies und funkelnde Gitarren-Hooks. Tanzbarer Beats und ein schwankendes Arrangement. Die Zutaten für Grösse sind da.

Hinds (Foto: zvg)

Hinds (Foto: zvg)