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Diese Woche gab es wieder frische Musik zu entdecken. Hier eine Übersicht für dich mit The Company of Men, Lord Kesseli & The Drums, Gaia, Shilf, Wolfmother, Bled White, Wolf Down, Children of Bodom und Amon Amarth.

Die Lausanner Supergroup The Company of Men haben mit Remember This Day nicht nur ein bildgewaltiges Video veröffentlicht, sondern einen lieblich-sanften Folksong für neblige Sonntage.

Richtig abgedreht ist die Musik des Ostschweizer Künstlers Dominik Kesseli, der alias Lord Kesseli & The Drums einen schmucken Clip zu Fade veröffentlicht hat. Der Sound-Kosmonaut Kesseli schwebt zwischen schwerem Rock, beschwingtem Pop und flächigem Synthie-Ambient. Mehr davon!

Auch die Schweizer Synth-Popper von Gaia warteten diese Woche mit neuen Klängen auf. Howl ist weder besonders laut, noch ausserordentlich hochtrabend. Dennoch schafft es die Band, Nachdenklichkeit und Tanzbarkeit in Howl zu vereinen.

Shilf kommen aus Basel und veröffentlichen heute ihr Album Revisited, in dem sie ihre eigenen Songs neu interpretieren. Lo-Fi, schwankender Postpunk und Americana-Anleihen verleihen dem Sound ein neues Gewand. Coney Island kommt mit trashigen Aufnahmen daher:

Victorious heisst die neue Single von Wolfmother, präsentiert in einem trippigen Sci-Fi-Video. Die Australischen Stoner machen alles richtig: Cooler Sound, frenetische Gitarren und leidenschaftlicher Gesang – Rockmusik, wie man sie heute nicht mehr oft hört. Wolfmother kommen bald in die Schweiz.

Der Titel Nothing Last verrät es bereits – Bled White macht keine fröhliche Partymucke. Der Song ist ein schleppender Electro-Track, nachdenklich und melancholisch. Doch irgendwie auch magisch.

Jetzt wird’s härter: Wolf Down zeigen mit dem Doppel-Song InciteConspire, was sie drauf haben. Das klingt manchmal sehr stark wie Hatebreed. Aber das ist ja eine gute Sache. Harte, mal stampfende, mal rasende Drums sorgen für die Abwechslung.

Für den Song Horns warten Children of Bodom mit einem Lyrics-Video auf. Diese sind selten ein Spektakel, aber der Song ist ein Kanonenfeuer an CoB-Riffs. Die Band zeigt sich wieder mal von ihrer weniger melodiösen Seite als auch schon. Das ist erfrischend.

First Kill heisst die Single vom kommenden Amon Amarth-Album. Und nein, die Band erfindet sich nicht neu: Melodic Death Metal wie er sein sollte: Kompromisslos.