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Die Songs der Woche #105

Heute eine extragrosse Portion neuer Songs der Woche. Mit Madsen, GoodLuck, Rembrandtpark, ShadowPlay und vielen mehr.

 

 

Jeden Freitag präsentieren wir in den «Songs der Woche» fünf neue Tracks aus aller Welt. Weil nächste Woche Auffahrt ist und dieses Format leider ausfällt, empfehlen wir dir heute ganze zehn neue Tunes:

Madsen – Mein erstes Lied

Hach, Madsen haben’s wieder geschafft. Die neue Single Mein erstes Lied gitarrenpopt sich durch die «Memory Lane». Eine schöne, leicht kitschige Nummer über die erste Liebe. Aber dem sommerlichen Indie-Groove entkommt man nicht so einfach.

Ishani – Insomnia

Eine Hymne für die Schlaflosen – verpackt in flirrenden Trip-Hop aus der Soundschmiede der Inderin Ishani. Insomnia schwankt zwischen poppig-luftigem Gesang und den düsteren Synthie-Beats. Und dann krachen plötzlich noch E-Gitarren rein. Unbequem wie Schlaflosigkeit.

Skallbank – Avfällingsvals

Schweden grüsst laut: Ganz im Gusto von Kvelertak oder Turbonegro dröhnen Skallbank mit ihrer neuen Single Avfällingsvals. Heftiger Rock’n’Roll trifft auf Metal-Inspiration. Die Band aus Karlstad walzt nicht nur den Alltag weg; dieser Song macht Laune auf wilde Party.

ShadowParty – Celebrate

Synthpop trifft auf Indie-Rock in einem wavigen Spektakel: Bühne frei für Celebrate von ShadowParty. Dieses lockere Track ist eine frische Frühlingsbrise. Manchmal melancholisch, manchmal heftig und gross – dann wieder einfühlsam und direkt.

Only Takes A Day – Reach

Was für eine aufregende Mischung: Only Takes A Day aus England werfen akustischen Pop und Spoken Word in den Shaker, schütteln einmal kräftig durch und raus kommt Reach. Rap mit einem folkigen Einschlag – das hat einen richtig geilen Groove.

serpentwithfeet – cherubim

Es ist ein fanatisches Liebeslied, das der R&B-Sänger serpentwithfeet mit cherubim darbietet. Unterstrichen wird die fast schon wahnsinnige Anziehung mit dem sperrigen Klangkonstrukt. Aufbegehrend klingt der Song – geprägt von Dissonanz und Harmonie.

GoodLuck & Boris Smith – Be Yourself

Achtung, hier kommt der Sommerhit 2018: Be Yourself vom Electropop-Trio GoodLuck aus Kapstadt. Zusammen mit Boris Smith ist diese frenetisch-treibende House-Hymne entstanden. Gepaart mit der Schlafzimmerstimme von Juliet Harding ist das pures Endorphin.


 

Anne.Fuer.Sich – Runter vom Dach

Erst 2016 gegründet, machen sich die Bremer von Anne.Fuer.Sich drauf und dran, den deutschen Punk-Rock-Pulk aufzumischen. Ihr Sound ist angriffig, geradlinig und trumpft mit wilden Gitarren erst so richtig auf. Kraftvoller Krach mit Potential.

SON – Sparrows

Melancholischer Folk, gespielt mit Intensität. Der deutsche Singer-Songwriter SON verzichtet auf überladene Arrangements und schafft doch eine überwältigende Stimmung. Sparrows versinkt in Nachdenklichkeit und wir gleich mit.

Rembrandtpark feat. Joshua – Death For A Living

Wem Depeche Mode gefallen, könnte auch bei Rembrandtpark auf den Geschmack kommen. Death For A Living ist eine langsame, dunkle Nummer. Die 80ies schwingen in den Synthesizer unüberhörbar mit. Das ist etwas für Gothic-Dancefloors.


 

Radioshow und Playlist

Am Sonntag sind die «Songs der Woche» um 20 Uhr auf radio-meltdown.ch zu hören. Lass das Wochenende mit gutem Sound ausklingen!