Ein Passwort wird per E-Mail an Sie geschickt

Die Elektropunk-Band aus Bayern besucht mit ihrem neuen Album Delfinarium im Gepäck die Schweiz. Am 4. Mai im Abart in Zürich und einen Tag später im Dachstock in Bern. Wer keine Zeit findet die deutsche Elektropunkband zu sehen, bekommt erst wieder zum Openair St.Gallen die Gelegenheit.

lb.Die drei Jungs aus Geisenhausen, einem kleinen Dorf in Niederbayern, gründeten 2006 auf dem Weg zum Pfingst-Openair Passau die Band Frittenbude. Am Anfang machte die Band vor allem Covers und Remixes, später dann fingen sie an selbst Texte zu schreiben. Die Band durchläuft eine interessante Entwicklung. Am Anfang ihrer Karriere war Frittenbude vor allem eine Band, die mit humorvollen Texten und  mit leichten Beats sich die Herzen ihrer Fans eroberten und dennoch sieht man seit dem Beginn der Band, dass immer wieder auch mal ernste und politische Themen angesprochen werden. Irgendwie scheint das auch dem Independent Label Audiolith, aus Hamburg, aufgefallen zu sein. Diese nahmen sie auch gleich unter Vertrag und scheinen es nicht zu bereuen.
Das neue Album von Frittenbude ist etwas ernster, etwas erwachsener als die älteren Scheiben und dennoch spürt man, dass es immer noch von den drei Jungs stammt. Das Leben ist vielleicht etwas ernster geworden, aber grundsätzlich dreht sich das Leben der Jungs immer noch um Party, Nachtleben, Konzerte und das Leben feiern. Ausserordentlich amüsant ist auch der Blog der Drei, auf dem immer wieder verwirrte und amüsante Kurztexte und Bilder auftauchen.

Mehr Infos zur Veranstaltung:

abart.ch

Blog: http://frittenbude.blogsport.de/

Website: http://www.schandenschmuck.de/

Bild: zVg