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«Food and Fuzz» bietet zu einem Stonerrock-Abend die Lieblingsdesserts der Bands. Wo zur Hölle bloss? Genau — im Bad Bonn. Mit Dead Meadow und Ølten. 24. September. Be there. 

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Dead Meadow (Foto: zvg)

Dead Meadow verwandelt das Bad Bonn in einen psychedelischen 60s-Tempel, für den Siffhunger danach ist glücklicherweise schon gesorgt. «Food and Fuzz» geht in die zweite Runde und liefert nach dem zuckersüssen Konzert staubige Desserts (oder lieber umgekehrt). Dead Meadow predigt im Stonerstil die Zuschauer ins ewige Samsara, zumindest für anderthalb Stunden. Beim Trio aus Washington D.C. braucht man keine Pillen um zu schweben, der Sound reicht allemal. What Needs Must Be – in diesem Fall geile Mucke. Der Blues des Teufels.

Rauer zur Sache geht’s bei der Vorband Ølten, einer Stonerrockband aus dem Kanton… Jura. Über sich selber sagt die Band:

Ølten is a Swiss heavy-rock porn sludge instrumental trio and we play loud.

Nichts dagegen einzuwenden oder anzufügen. Wer sich erst bei zwei Konzerten im kleinen und persönlichen Rahmen ins Nirwana sinnieren und anschliessend eine süsse Nachspeise geniessen will, liegt im Bad Bonn nicht falsch. Lechz…

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