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Am Loudfest 2017 spielten fünf Bands. Unsere Reporterin war vor Ort und hat sich ein Bild gemacht.

Eröffnet wurde das diesjährige Loudfest von der Band State Champs. Seit 2010 sind die Jungs aus New York als Band unterwegs. Gründungsmitglieder waren der Sänger Derek DiScanio und der Leadgitarrist Tyler Szalkowski.

 

Der Auftakt war gelungen und die zweite Band Issues machte sich schon zurecht auf der Bühne. Mit lauten Sound begann die Metalcore-Band und das Publikum tobte bereits, als dann schon Crown The Empire die Stage betraten. Ihr zweites Album The Resistance: Rise of The Runaways platzierte sich auf Anhieb in den Top-Ten der US-Albumcharts.

 

Das Logo von Sleeping with Sirens war in Hintergrund auf der Bühne zu erkennen, als der nächste Umbau begann. Ein lautes Gekreische war zu hören, als Kellin Quinn sich auf die Bühne begab. Es folgte eine wilde Show und im Publikum, gefolgt von vielen Stromkabel, die sich verknoten konnten oder wie beim Gitarrist Nick Martin, der kurze Zeit sein Kabel sogar verlor. Was aber keinen hinderte, etwas ruhiger zu werden. Kellin Quinn schleuderte das Mikrofon sogar in die Luft und um den Hals. Songs wie Kick me oder Better off Dead waren zu hören.

 

Der Hauptact des Abends kündigte sich an. Good Charlotte begannen aus dem Nebel und mit blauem Bühnenlicht ihre Show. Joel Madden kündigte einen Song an aus dem Jahr 1999. Nebenbei fragte er in die Runde wie alt sie denn waren zu dem Zeitpunkt. Viele Hände sah man in der Luft. Er begann zu lachen und sagte: «Deshalb lieb ich euch Zürich ihr seit soooo jung.»

Mit ihren neuen und alten Songs erreichten sie den Saal im X-Tra und schufen einen krönenden Abschluss des Abends. Ein paar waren auch originell verkleidet als Erdbeeren wie im Video I Just Wanna Live.