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Rezensionen

Lea Porcelain – Hymns To The Night

Mit «Hymns To The Night» präsentieren Lea Porcelain nicht nur ihr Debüt, sondern legen auch das faszinierendste Album des Jahres vor. Eine Reise nach Augsburg und ins Innere ihres Universums.

Cowbell – Haunted Heart

Cowbell ist ein abscheulicher Bandname. Dennoch solltest du ihn deiner Musiksammlung hinzufügen. Denn die Band legt mit ihrem dritten Album «Haunted Heart» eine Platte vor, die mit fuzzy R’n’B und souligem Garage-Rock besser ins Bein geht, als man von einem Londoner Duo zunächst erwarten würde.

The Burden Remains & The Horns of the Seventh Seal – Touchstone

Vor etwa sechs Monaten stürmten ein paar wahnsinnige Metaltypen das Fri-Son. Im Gepäck ein 42-köpfiges Orchester. Während zwei Aufführungen paarten sich verzerrte Gitarren mit Posaunen, Doublebass mit Kesselpauken und groovige Bassläufe mit Sax. Das Tolle daran: Dieses Chaos wurde auf eine Platte gepresst.
Bild: Coley Brown

Mac DeMarco – This Old Dog

Für einmal in das Plätschern und den nebligen Hall des Grimassen-Experten und Jizz Jazz-Fetischisten Mac DeMarco eintauchen: Wir haben uns vor dem Release seines neuen Albums «This Old Dog» sozusagen die volle Dröhnung Chiller-Mucke gegeben und uns eine Woche Wellness-Urlaub gespart.

Autonomics – Debt Sounds

Autonomics aus Portland liefern mit «Debt Sounds» wahre Bretter voller Rohheit und Spielfreude für den Sommer 2017. Musik die genauso zu Dosenbier auf dem schlammigen Festival-Gelände passt, wie auch zum sonnigen Strand-Trip der US-Küste entlang.

Posh – Born out of Silence

Musikalisch tritt die Ostschweiz – zumindest im Rock-Bereich – nicht so stark auf. Umso interessanter ist es, wenn man wieder einmal ein neues Album von dort zugespielt kriegt. Doch wie klingt «Born Out Of Silence» von Posh?

Blonde Redhead – 3 O’Clock

Das 1993 gegründete Dream Pop und Noise Rock-Trio Blonde Redhead meldet sich mit der EP «3 O'Clock» zurück. Die vier neuen Tracks nehmen den Hörer mit auf eine Zeitreise dieser facettenreichen Band aus New York.

Danko Jones – Wild Cat

Kein anderes Album haucht wie «Wild Cat» dem totgesagten Rock neues Leben ein. Dafür gibt es nicht nur Indizien, sondern handfeste Beweise.