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Die Dänen von Go Go Berlin bieten ein optisches, akustisches und mentales Vergnügen auf einmal, wecken gute Erinnerungen und lassen als schönen Nebeneffekt bestimmt niemanden bewegungslos im Club stehen. Auch nicht am 12. Mai im Eldorado.

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Das sind Go Go Berlin (Foto: zvg)

Vergeblich sucht man in der Auflistung der Bandmitglieder von Go Go Berlin nach einem Frauennamen, denn die schöne blonde Kreatur auf der Bandwebsite ist ein Mann. Und was für einer.

I’m a bad motherfucker / You can see it in my eyes / I’m a bad motherfucker / The devil in disguiseaus dem Song 'Bad!'

Es fehlt Christian Vium nicht an gesundem Selbstbewusstsein, was sich in fordernd lockendem Text und lässiger Musik widerspiegelt. Die markante, kräftige Stimme und ein grandioses Zusammenspiel von verschiedensten Instrumenten brachten den Dänen eine Platzierung in den Top Five der Dänischen Charts ein (New Gold, 2013), und garantieren auch weitere Erfolge. Denn nicht nur musikalisch, sondern auch was Performance und Wow-Effekt angeht, kann man von Go Go Berlin noch Einiges erwarten.

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