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Am Mittwoch, dem 21. November, öffnet die Eishalle in Winterthur ihre Türen um ein vermutlich bunt gemischtes Publikum zu begrüssen. Das bereits ausverkaufte Konzert wird bis zum letzten Platz voll sein in Erwartung eines turbulenten Abends – ein Abend mit Florence & the Machine.

Florence and the Machine am Openair St. Gallen (Sacha Saxer)

Florence and the Machine am Openair St. Gallen (Sacha Saxer)

 

“I want my music to sound like throwing yourself out of a tree, or off a tall building, or as if you’re being sucked down into the ocean and you can’t breathe. It’s something overwhelming and all-encompassing that fills you up, and you’re either going to explode with it, or you’re just going to disappear.” – Florence Welch

av. Florence & the Machine – mit diesem Namen verbinde ich eine gewaltige Stimme, die durch Haut und Knochen dringt und Gänsehaut hinterlässt, eine Frau voller wirbelnder Energie und Musik, die eine Mischung aus Indie-Rock und -Pop ist. Obwohl es die Band erst seit 2007 gibt und nur zwei Alben veröffentlicht wurden, erlangte die Band, die aus Leadsängerin Florence Welch, ihrer Freundin aus Teenager-Jahren Isabella “Machine” Summers und einigen Hintergrundmusikern besteht, bereits internationale Bekanntschaft. Dazu beigetragen hat sicher der Musikstil der Band, der dem derzeitigen Trend entspricht. Deshalb sind ihre Lieder sowohl im Radio als auch in zahlreichen Fernsehserien, Filmen und sogar in Videospielen zu hören.
Florence & the Machine lasse sich jedoch nicht so leicht in ein Genre pressen oder mit anderen Bands vergleichen. Dazu ein kleiner Ausschnitt aus ihrer Homepage:

Her debut album ‘Lungs’ is made of harps, choirs, drums, elevator shafts, bits of metal, love, death, fireworks, string quartets, stamping, sighing, strange electronic wailing, lambs, lions, sick, broken glass, blood, moon, stars, drink, coffins, teeth, water, wedding dresses.. and the silences in between. The songs are full of Gothic imagery, of fairytale flights of fantasy, and although much has been read into her lyrics, Florence says it’s usually simple. “Everything is about boys! The whole album is about love – and pain. People see my lyrics as crazy, but to me it’s an honest, heartfelt album. I didn’t set out to be wacky. I just want it to be emotive.”

Auch – oder erst recht – live sind Florence & the Machine eine Nummer für sich. Wie andere Mitarbeiter von Negative White bereits aus eigener Erfahrung berichten können, ist ihre Performance gewaltig und stets einzigartig. Florence versteht es, die Zuschauer und Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Wer also die Chance hat, sich ihr Konzert anzuschauen, sollte dies auf jeden Fall tun!

Mein derzeitiges Lieblingslied ist übrigens die vierte Single ihres Albums Ceremonials, nämlich Spectrum. Das Lied wurde zur ersten Nummer-Eins-Single von Florence & the Machine in den UK Charts. Das Video zur Single ist ein Meisterstück an Choreografie und passt somit perfekt zu ihrer Musik!

Weitere Infos zur Veranstaltung:

abart.ch
takk.ch
florenceandthemachine.net